Yacht Monitor Navigation

Ratgeber: PC & Monitor sturmsicher auf dem Boot montieren

Vor rund 20 Jahren begann der Einzug von PCs an Bord von Yachten. Wie so oft in der Sportschifffahrt, wurde dieser Trend von der Seeschifffahrt übernommen, wo Computer schon lange zur Selbstverständlichkeit gehörten. Es waren die erfahrenen „Seebären“, die als erste die Vorteile der elektronischen Navigation erkannten und auf ihren Törns für sich nutzen wollten. Da war es nur noch ein kleiner Sprung zum Computer auf der Yacht.

Shuttle DX30

Shuttle DX30

Also ein Notebook – damals hießen sie noch Laptop – an Bord, irgendwie mit der Bordspannung „füttern“, GPS-Empfänger anschließen und schon konnte die moderne Navigation beginnen. Der neidische Blick des Stegnachbarn war einem sicher. Weiterlesen

ISY-Service: Transas-Navigator startet nicht

Aktueller Patch verfügbar
Inzwischen ist ein aktuelles Update verfügbar, was Sie hier herunterladen können. Bitte als Administrator ausführen.

Wenn gewünscht können Sie vom ISY-Support kostenfreie Unterstützung per Fernwartung bekommen: +49 (30) 85 99 91 38

Seit dem 9. Februar 2016 startet Transas-Navigator unter Windows Vista, 7, 8, 8.1 und 10 nicht mehr. Statt zu starten erscheint eine Fehlermeldung, die besagt, dass eine Klasse nicht registriert sei. Schuld an der Transas-Navigator Fehlermeldung ist ein seit dem 9. Februar 2016 ausgeliefertes automatisches Windows-Update.TSN-Win7-Error Weiterlesen

Internet an Bord & auf hoher See

Das Internet ist in allen Lebensbereichen allgegenwärtig. Auf Emails zugreifen, den Wetterbericht abrufen oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt zu lesen ist mittlerweile auf fast der ganzen Welt ortsunabhängig möglich. Doch wie sieht es mit dem Internetzugang auf einer Yacht aus?

Generell ist es auch auf hoher See möglich online zu gehen, indem man das Internet über Satellitenverbindung nutzt. Eine Möglichkeit in Küstennähe ist das Internetsurfen über das Mobilfunknetz. Im Hafen steht in der Regel eine WLAN-Verbindung zur Verfügung.

Im folgenden Ratgeber verraten wir Ihnen, wie Sie auf Ihrem Segeltörn ins Internet gehen können, welche Möglichkeiten es gibt und wie Sie dabei hohe Kosten vermeiden.

internet-auf-hoher-see Weiterlesen

Transas – individuelle Kartensätze

logo_TRANSAS_ENDas umfangreiche Seekartenangebot von Transas hat eine neue Variante bekommen. Bisher konnte sich der Skipper aus einem Angebot von tausenden Seekarten zu einem relativ hohen Preis Einzelkarten aussuchen oder sich für einen Kartensatz entscheiden, der ein ganzes Revier abdeckt. Der Skipper wird beim Kauf eines Kartensatzes mit einem riesigen Preisnachlass belohnt. Weiterlesen

Erfahrungsbericht: 3 Jahre Weltumsegelung

Wir freuen uns immer wieder über tolle Reiseberichte unserer Kunden, wie diesen von Familie Bey aus Hamburg. Gabi, Jan und Juergen Bey sind seit Juni 2012 dabei, die Welt zu umsegeln. Ihre bisherigen Erlebnisse haben sie für uns und für Sie niedergeschrieben. Das möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten und freuen uns natürlich auch über Ihre Gedanken und Fragen dazu:

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Bordrechner für Yachten

Rechner an Bord

Bord-PCs werden in der Sportschifffahrt seit rund 20 Jahren eingesetzt. In den 90ern waren es meist Notebooks die klein genug waren und einfach aus der Bordsteckdose mit Strom versorgt werden konnten. Aber auch diese mussten sorgfältig ausgesucht werden. Notebooks eines großen Discounters konnten die Bordbatterie durchaus auch mal mit 90 Watt belasten, aus heutiger Sicht eine gigantische Verschwendung. Die damals aufkommenden elektronischen Seekarten, und bei vielen Skippern der Empfang des Seewetterberichtes, waren die einzigen Anwendungen auf dem Bordrechner.

Heute will der Skipper natürlich viel mehr: Nach wie vor steht die elektronische XS36-WebBolgSeekarte im Vordergrund. Diese verlässliche Navigationshilfe ist unverzichtbar und von kaum einer Yacht wegzudenken. Gleiches gilt für den Seewetterbericht. Wurde er vor 20 Jahren noch per GSM-Modem mühsam und teuer heruntergeladen, steht dafür heute das Internet zur Verfügung. Damit ist auch schon eine Anwendung beschrieben, die heute an Bord eine wichtige Rolle spielt, nämlich die Kommunikation. Während auf Seeschiffen und Megayachten eine Satelliten-Flatrate für viele tausend Euro pro Monat der Normalfall ist, suchen sich Freizeitkapitäne andere Kommunikationswege. Siehe dazu auch unseren Blog-Beitrag „Internet an Bord“. Darüber hinaus ist jedes Programm, das auch zuhause oder im Büro genutzt wird, auch auf Bordrechnern zu finden. Reisetagebuch, Entertainment, Spiele, Webhosting, Video- und Bildbearbeitung, usw. usw. Weiterlesen

Internet an Bord

Welchen Komfort wünscht sich ein Skipper heute an Bord?

Herd, Kühlschrank und fließendes Wasser sind Selbstverständlichkeiten, die kaum noch wegzudenken sind. Gleiches gilt für die Bordtoilette und sogar das Telefon. Immer weiter in den Vordergrund rückt aber inzwischen das Interesse an einer stabilen Internetanbindung. Wenn schon nicht auf See, doch wenigstens am Abend im Hafen.

WLAN-BlogDas haben längst auch die Marinas erkannt und stellen HotSpots zur Verfügung die oft sogar kostenlos genutzt werden können. Damit eröffnen sich für Skipper und Crew die Möglichkeiten, die zuhause längst zum Alltag gehören. Der „Flaschenhals“ bei der Nutzung des Hafen-WLANs ist aber meist die mangelhafte Reichweite des Bordrechners. Oder der Bordrechner soll im Salon betrieben werden, mithin unterhalb der Wasserlinie und außer Reichweite von Funkwellen.

Oft liegt man auch mit der Yacht zu weit entfernt vom HotSpot, oder ein Wald von Masten behindert die Ausbreitung der Signale so stark, dass am eigenen Schiff nichts mehr ankommt. Eine externe WLAN-Antenne ist kaum hilfreich, weil der Zugewinn an Empfangsleistung weitgehend von der Dämpfung des Antennenkabels aufgehoben wird. Weiterlesen

MaxSea ohne Skipperherz

Verärgert müssen wir von ISY feststellen, dass der Lieferant MaxSea sich entschlossen hat, seine Produkte zukünftig auch im Direktvertrieb mit bis zu 20 % unter seinem eigenen empfohlenen Verkaufspreis anzubieten.

Damit entzieht uns MaxSea jede Grundlage für die persönliche Beratung und Betreuung, die ISY-Kunden erwarten und gewohnt sind. ISY stellt deshalb Vertrieb und Service für MaxSea ab sofort ein.

Support erhalten MaxSea-Anwender direkt und nur noch in Englisch über support@maxsea.fr

Wir hoffen sehr, dass MaxSea unseren Kunden auf diesem Weg weiter seriös betreut und nicht – wie uns als Fachhandelspartner – einfach über Bord wirft.

Bei unseren „ehemaligen“ MaxSea-Kunden bedanken wir uns und hoffen auf Verständnis für unsere Entscheidung.

Mit Skipperherz und Yachtverstand
Ihr ISY-Mann

Der ISY-Seekartenservice

Die Idee ist so einfach wie genial:
Da jede Transas-Seekarte nur rund 65 KByte groß ist, passen alle 14.000 Karten auf nur eine DVD. Diesen Umstand nutzen wir konsequent aus und geben sie Ihnen einfach mit an Bord. So können Sie immer dann, wenn Sie zusätzliche Karten benötigen, diese einfach auf Ihrem Bord-PC einlesen. Alles was Sie dazu brauchen ist die Transas-DVD, eine kleine Installationsroutine, die sich bereits auf Ihrem PC befindet und die Seekarten-Lizenz(en) zur Freischaltung der Seekarten, die Sie von ISY erhalten.

Und so funktioniert es:
Suchen Sie sich aus dem Kartenkatalog die Seekarten oder Kartensätze aus, die Sie benötigen. Ihren Wunsch teilen Sie uns mit und erhalten dann innerhalb weniger Minuten Ihren Lizenz-Code zurück. Weiterlesen

Die Außenmonitore der Profis erstmals für Sportboote

Bewährtes Industrieverfahren verhindert Reflexionen

Strahlender Sonnenschein von achtern, und auf dem Display sieht man statt der Seekarte nur eine Reflexion. Das raubt nicht nur den Spaß, es geht in manchen Situationen auch auf Kosten der Sicherheit. Eine Lösung bietet die ISY mit einer neuen Klasse von Außenmonitoren, bei denen die Rückstrahlung von Licht auf circa 1 % reduziert wurde. Dies gelingt durch das in der Industrie bewährte Verfahren des „optical bonding“. Dabei werden die Oberfläche des TFTDisplays und die davor montierte Schutzscheibe mit einem Bonding-Layer verbunden. Mit dem Zwischenraum verschwinden auch die Reflexionen fast vollständig. Eine Antireflexbeschichtung der Schutzscheibe schließt das System ab.

Die TFT-Displays sind zudem mit einer enorm starken LED-Hntergrundbeleuchtung ausgestattet und erreichen so eine Helligkeit 1000 cd/qm. Zum Vergleich: Gute Notebookdisplays liegen bei etwa 250 cd/qm. Auf diese Weise bleibt der Monitor auch bei starker Sonneneinstrahlung problemlos ablesbar. Weiterlesen