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Seekarten im "mm3D-Format" wahlweise von Navionics oder C-MAP
Für die meisten Reviere sind wahlweise Raster- oder Vektorkartensätze erhältlich. Preislich macht MaxSea keinen Unterschied. Die optischen Unterschiede sind an diesem Beispiel recht gut zu erkennen. In beiden Kartenausschnitten ist der Vorhafen von Helgoland zu sehen. Über die "Split-Screen" Funktion links als Vektor-, rechts als Rasterkarte. Die Rasterkarte wirkt ein wenig überfrachtet, während die Vektorkarte übersichtlicher erscheint. Der Grund liegt in der Funktionalität der Vektorkarten, die es erlauben, Informationen ein- oder auszublenden.


3D-Darstellung
Bekannt von der automatischen Bahnsteuerung sind Instrumente, sind geneigte Grafiken ermöglichen. MaxSea Time Zero erlaubt es die ganze Seekarte zu neigen und so die Ferne darzustellen.

In beiden Kartenausschnitten ist die Straße von Messina sehen. Über die "Split-Screen" Funktion links in 2D-, rechts in 3D-Darstellung. (Beides Vektorkarten)


Überlagerung mit Satellitenbildern
Die 3D-Technologie schlägt eine Brücke zwischen der virtuellen Welt und der Realität in Echtzeit. Was sie auf Ihrem Computer sehen, entspricht dem Blick aus Ihrem Cockpit.

In beiden Kartenausschnitten ist die Bucht von Niza zu sehen. Über die "Split-Screen" Funktion links mit Satellitenbild, rechts der gleiche Ausschnitt in 3D-Darstellung.


Kostenloser Seewetterbericht
Vorbildlich ist der Empfang und die Einbindung des Seewetterberichts gelöst. Die Bedienung ist denkbar einfach und der tägliche (NOAA-) Wetterbericht wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Einziger Wermutstropfen sind die unvermeidbaren eMail-Kosten.


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